Runder Tisch vom 15.04.2026 in der Cantina Majolika
Zu Gast: KSC-Präsident Holger Siegmund-Schultze
Der Präsident zu Gast bei Freunden! Unter dieses Motto hatte 1. Vorsitzender Richard Minet den Runden Tisch mit KSC-Präsident Holger Siegmund-Schultze gestellt.
Das Auditorium in der Cantina Majolika war entsprechend gut besetzt; denn neben dem Präsidenten konnte Richard Minet auch den 1. Vorsitzenden des KSC-Mitgliederrates Marco Fuchs, dessen Stellvertreter Michael Kunz sowie den Direktor B2B & Events Maximilian Steinhart herzlich begrüßen, – auch zu einem besonderen Anlass: Unser Ehrenvorsitzender Paul-Heinz Ludwig durfte durch Präsident Holger Siegmund-Schultze Würdigung und Anerkennung des KSC für sein mehr als 20jähriges Engagement und Wirken als Gründungsmitglied und Vorsitzender des Freundeskreises erfahren und dabei Ehrenurkunde sowie Präsent in Empfang nehmen. Der Präsident unterstrich dabei die Wichtigkeit des Freundeskreises für den KSC und gab seiner Wertschätzung Ausdruck. Gerade die Nachwuchsarbeit, der sich der Freundeskreis sowohl für Damen- und Herrenmannschaften gleichermaßen verschrieben hat, misst der KSC hohe Bedeutung zu. In seinen Dankesworten unterstrich Paul-Heinz Ludwig die tiefe Verbundenheit des Freundeskreises mit dem KSC und gab in einer kurzen Retrospektive Einblicke in die Gründungsphase unseres Kreises, als der KSC um die Profi-Lizenz bangen musste.
Im sich anschließenden Talk gab Siegmund-Schultze neben Einblicken in seine persönliche und private Sphäre einen transparenten Überblick über die aktuelle Situation und Strategie des Vereins,- eine Strategie die vor allem auf Nachhaltigkeit ausgerichtet ist.
- Konsolidierung der Finanzen
- Stärkung des Nachwuchsbereichs und dessen Einbindung in den Profikader
- Verbesserung der Transfererlöse
- Mittelfristiger Blick Richtung 1. Bundesliga
Souverän und offen stellte er sich auch den kritischen Fragen zu den Vorgängen um Co-Trainer Bajramovic, Chefcoach Christian Eichner und dem Transfer von Budu Zivzivadze zu Heidenheim. Auch die Preisgestaltung in den Hospitality-Bereichen – die durchaus das Niveau des einen oder anderen Erstligisten erreicht – blieb nicht ausgespart. Fazit: Ein sympathischer und offener Auftritt unseres Präsidenten, der nach fast einstündigem Talk – verbunden mit dem Wunsch, dem Verein als Präsident noch mehr Gesicht zu geben – mit herzlichem Applaus vom Freundeskreis verabschiedet wurde.







